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 Isfahan Iran Rundreise

Iran auf einen Blick - beliebte Iran Rundreise: Begleiten Sie uns auf eine 15-tägige Reise durch dieses faszinierende Land. Erleben Sie die facettenreiche Hauptstadt Teheran und bewundern Sie in der Oasenstadt Schiras die herrlichen Paradiesgärten. Lassen Sie sich von der unglaublichen Schönheit Isfahans verzaubern und ...

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Reise-Nr. 322

... bestaunen Sie die geschichtsträchtigen Ruinen von Persepolis und Pasargadae, der einstigen Residenzstadt des achämenidischen Weltreiches, die heute noch von Glanz und Ruhm des persischen Weltreiches zeugt.

Höhepunkte der Reise in den Iran

Es war einmal in Persien und ist immer noch so. Der Club der großen Philosophen und Gelehrten. Kreuzfahrt durch die unterirdischen Wunder. Und brennt und brennt und brennt: die mythologische Flamme im Thron des Salomon. Das Iranische Nationalmuseum, Herausforderung an den Verstand. Wenn Uhren stehen bleiben: Rosenwasser und Sternenhimmel. Ein Bäumchen pflanzen fürs Wiederkommen. Zwei Tage Isfahan, schwankend zwischen Herzrasen und Glückshormonen. Das verdammte Erbe Zarathustras. Dowlatabad, ein Garten wie kein zweiter. Die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter. Unendlich shoppen im Vakil-Basar. Persepolis, das Ewige.

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Höhepunkte der Reise in den Iran: Isfahan

Die Reiseroute

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Der Reiseverlauf

Ihr Reiseerlebnis im Detail

  • 1. Tag: Ab ins Morgenland
    Sie mochten schon immer die Märchen aus Tausendundeiner Nacht? Endlich können Sie Ihren eigenen orientalischen Traum erleben und fliegen von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland nachmittags in den Iran ab. In Kermanschah begrüßt Sie Ihr Reiseleiter gegen 1:20 Uhr des Folgetages herzlich. Gern bringt er Ihnen in den nächsten Tagen seine Heimat näher. Schon auf dem Weg ins Hotel merken Sie, dass Sie hier in einer ganz anderen Welt gelandet sind. Das Laleh Bisotun Hotel in Kermanschah liegt nicht weit entfernt von den berühmten Sehenswürdigkeiten Taq-e Bostan und Bisotun. Die geräumigen Zimmer sind mit Rund- sowie Spitzbögen verziert und mit gemütlichen Teppichen und persischem Kunsthandwerk ausgestattet. Die ehemalige Karawanserei wurde erst 2015 als Hotel eröffnet und hat einen schönen Innenhof mit Grünflächen und einem Springbrunnen. Vom Hotel haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge. Die Fahrstrecke umfasst ca. 13 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 20 bis 30 Minuten.
  • 2. Tag: Kermanschah, Taq-e Bostan, Bisotun und Hamadan
    Iran, das ehemalige Persien, ist ganz anders als alles, was Sie bisher kennengelernt haben. Das merken Sie heute schnell. Nachdem Sie sich ausgeruht haben, starten Sie zur Erkundung des imposanten Bisotun-Felsens, auch »Ort der Götter« genannt, der mit seinen Reliefs zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Entschlüsselung der Keilschrift in der Felswand ist eine der kulturgeschichtlich bedeutendsten Leistungen der Iranistik. Da kommen Sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Dann besuchen Sie die Felsgrotten und Flachreliefs von Taq-e Bostan etwa fünf Kilometer nordöstlich von Kermanschah. Die hier zu bewundernden Gartengrotten und Wasserbassins gehören zu den Überresten eines sassanidischen Königspalastes und bilden ein parkähnliches Gelände. Auf dem Weg nach Hamadan sehen Sie in der kurdischen Kleinstadt Kangavar die Überreste des Anahita-Tempels aus der Sassanidenzeit. Der große Tempel wurde zu Ehren der Göttin des Wassers und der Fruchtbarkeit auf einer großen Terrasse mit etwa 220 Metern Seitenlänge erbaut. Die Universitätsstadt Hamadan liegt am Fuße des Alvand-Massivs. Die Sommer sind wegen der Höhe kühl und angenehm, die Winter dafür lang und kalt. Genießen Sie am Abend das milde Klima bei einem kleinen Spaziergang durch die Stadt auf eigene Faust. Das Baba Taher Hotel liegt im Norden von Hamadan nicht weit entfernt vom Grabmal des berühmten persischen Dichters Baba Taher und bietet einen schönen Blick auf den Baba-Taher-Park und das Alvand-Gebirge. Die modern eingerichteten Zimmer sind klimatisiert und farbenfroh gestaltet. Zum Hotel gehören ein Teehaus, ein traditionelles Restaurant und eine Sauna. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 197 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 2 bis 3 Stunden. Die Höhenlage von Kermanschah beträgt ca. 1.350 Meter und die von Hamadan 1.826 Meter ü.d.M.
  • 3. Tag: Von Hamadan nach Zandschan
    Morgens besuchen Sie das älteste Gebäude in Hamadan, das sogenannte Mausoleum von Esther und Mordechai, die bedeutendste jüdische Pilgerstätte im Iran. Weiter geht’s zum Mausoleum des Abu Ali Ibn Sina, in Europa als Avicenna bekannt, das dem Arzt, Philosophen und Mathematiker gewidmet ist. Es beherbergt auch ein kleines Museum, in dem einige seiner Werke ausgestellt sind. Vom Dach des Museums bietet sich ein großartiger Blick auf die Stadt sowie den Alvand-Berg. Das Hochbecken von Zandschan hat aufgrund seiner Höhenlage und der die Stadt in drei Himmelsrichtungen umgebenden Berge schneereiche Winter und damit ausreichend Wasser im Frühjahr und Sommer. Die Provinz ist noch heute geprägt von Getreideanbau, Weide- und Viehwirtschaft sowie Obstanbau. In Zandschan erkunden Sie den berühmten Basar, dessen Gassen überwiegend noch nach Zünften gegliedert sind. Der Basar, wo Silber- und Goldschmuck, hochwertiges Besteck, Textilien sowie Obst und Gemüse feilgeboten werden, ist das Sehenswerteste in der Stadt. Lassen Sie sich von dem orientalischen Flair verzaubern. Daneben existiert noch eine weitgehend intakte Infrastruktur von Karawansereien, Badehäusern und kleinen Moscheen innerhalb des Basars. Das Grand Hotel Zanjan am Stadtrand von Zandschan ist von Bergen und Wald umgeben. Die modern eingerichteten Zimmer sind farbenfroh gestaltet und klimatisiert. Das Hotel verfügt unter anderem über ein Café und ein Restaurant. Das freundliche Personal ist sehr aufmerksam. Lassen Sie sich im Restaurant traditionelle persische Speisen schmecken. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 307 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 4 bis 5 Stunden. Die Höhenlage von Zandschan beträgt ca. 1.900 Meter.
  • 4. Tag: Zandschan, Tacht-e Soleiman und Zedan-e Soleiman
    Heute fahren Sie zu der bedeutenden Feuertempelanlage Tacht-e Soleiman - der Name bedeutet »Thron Salomons«. Die Anlage wurde von den Sassaniden auf einer natürlichen Anhöhe an einem kleinen tiefblauen Quellsee erbaut und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Tal trennt zwei Gebirgszüge mit früher erheblicher vulkanischer Aktivität, von der noch eine Reihe unterirdischer warmer Quellen zeugen. Nach einer ausführlichen Besichtigung der Ausgrabungsstätte besuchen Sie den Bergkegel Zedan-e Soleiman. Durch eine mit Gasen angereicherte Quelle ist hier ein 110 Meter hoher Kegel mit einem 70 Meter breiten Krater im Inneren aufgeschichtet worden. Von der Spitze des Kraterbergs haben Sie einen schönen Blick über das Plateau von Tacht-e Soleiman. Danach kehren Sie zurück nach Zandschan. Das Grand Hotel Zanjan ist auch heute Ihre Unterkunft. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 297 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 4 bis 5 Stunden. Tacht-e Soleiman liegt ca. 2.400 Meter ü.d.M. Im April liegt in Tacht-e Soleiman manchmal noch Schnee und es kann dort sehr kalt sein. Bitte nehmen Sie ausreichend warme Kleidung mit.
  • 5. Tag: Von Zandschan über Soltanije nach Teheran
    Auf dem Weg nach Teheran besuchen Sie die Ortschaft Soltanije, die »Kaiserliche«, in einer steppenähnlichen Ebene. Das heutige UNESCO-Weltkulturerbe war einst die Sultansresidenz. Das kühle Sommerklima und die fruchtbaren Weidegründe machten die Region für die mongolischen Herrscher attraktiv.Anschließend fahren Sie weiter in die iranische Hauptstadt Teheran. Hier stehen aufgeregte Geschäftigkeit und viel Verkehr auf der Tagesordnung. Wir entfliehen dem Trubel in ein traditionelles Restaurant, in dem es leckere iranische Spezialitäten gibt - ideal, um sich zu entspannen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Das Parsian Kowsar Hotel liegt im Herzen von Teheran in einer ruhigen Seitenstraße. Zu Fuß erreichen Sie in kürzester Zeit viele Geschäfte und Restaurants. Das Hotel hat eine hübsche Rezeption mit gemütlichem Empfangsbereich und ein Restaurant, in dem leckere einheimische Speisen serviert werden. Die Zimmer sind traditionell mit Holzmöbeln eingerichtet und strahlen eine warme Atmosphäre aus. Frühstück und Abendessen sind inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 359 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 4 bis 5 Stunden. Die Höhenlage von Soltanije beträgt ca. 1.800 Meter und die von Teheran 1.100 bis 1.700 Meter ü.d.M.
  • 6. Tag: Teheran, Kashan und Matinabad
    Am Morgen erkunden Sie die Hauptstadt und besichtigen unter anderem den Golestan-Palast und das berühmte Nationalmuseum. Das bedeutendste und älteste Museum des Landes besteht aus zwei Gebäuden: dem klassischen Bau mit der vorislamischen Abteilung und einem Neubau mit der islamischen Abteilung. Mit über 300.000 antiken Gegenständen besitzt es die größte Sammlung an Artefakten in Persien. Viele Objekte werden regelmäßig an Museen in aller Welt verliehen. Die Sammlung des Iranischen Nationalmuseums zählt zu den weltweit bedeutendsten. Einige Objekte reichen bis zur Altsteinzeit zurück, weitere stammen aus der Achämeniden-, Sassaniden- und islamischen Zeit. Sie fahren weiter nach Kashan, das bekannt für seine Teppiche, Granatäpfel und sein Rosenwasser ist. Der Fin-Garten in der Nähe des gleichnamigen Dorfes, einige Kilometer südwestlich von Kashan, birgt architektonische Elemente aus der Safawiden-, der Zand- und der Kadscharenzeit. Mit seinen zahlreichen Fontänen, Wasserbecken, Wasserläufen und alten Bäumen zählt er zu den berühmtesten und schönsten Gärten im Iran. Genießen Sie einen Spaziergang durch das heutige UNESCO-Weltkulturerbe und kühlen Sie Ihre Füße in den Wasserbecken. Nach einer Teepause fahren Sie weiter nach Matinabad am Rande der Wüste Dasht-e Kavir. Setzen Sie sich auf die Dachterrasse Ihrer Unterkunft und betrachten Sie den Sternenhimmel bei einem Rosenwasser oder Minzgetränk. Das Matinabad Desert Eco-Camp liegt südöstlich von Kashan am Rande der Wüste Dasht-e Kavir. Das Hauptgebäude, in dem Sie übernachten, ist im Stil einer Karawanserei errichtet. Von der Teestube mit Dachterrasse haben Sie einen schönen Blick auf die Umgebung. Die klimatisierten Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben einen Kühlschrank sowie Moskitogitter an den Fenstern. Im Restaurant werden traditionelle Speisen und Getränke aus eigenem Anbau und eigener Herstellung angeboten. Erkunden Sie zu Fuß das Gelände der Farm mit Biogarten, Straußenfarm und Kleintierzucht. Warmwasser und Heizungswärme werden aus Solarenergie gewonnen. Campingfreunde können auf dem Gelände auch im Zelt übernachten. Das Frühstück sowie das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 331 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 4 bis 5 Stunden. Übernachten Sie gern mal etwas anders? Dann schlagen wir Folgendes vor: Auf Wunsch können Sie im Matinabad Desert Eco-Camp im Zelt übernachten. Die Zwei- oder Dreipersonenzelte verfügen über elektrisches Licht, Klimaanlage und Stromanschluss. Sie übernachten auf einfachen Matratzen, und es werden Decken und Kissen zur Verfügung gestellt. Gemeinschaftsduschen und -toiletten (nach Geschlechtern getrennt) liegen in unmittelbarer Nähe. Bitte teilen Sie uns frühzeitig vor Reiseantritt mit, wenn Sie im Zelt übernachten möchten, damit wir Ihre Reservierung von einem Zimmer in ein Zelt umbuchen können.
  • 7. Tag: Matinabad - eine Oase der Ruhe
    Die wunderschöne Landschaft rund um Matinabad lädt zum Wandern und zu Tierbeobachtungen ein. Am Morgen unternehmen Sie einen kurzen Kamelritt in die Umgebung. Wenn es Ihnen lieber ist, können Sie auch neben der Kamelkarawane her wandern, die Kamele laufen sehr gemächlich. Zurück auf dem Gelände Ihrer Unterkunft, pflanzen Sie einen einheimischen Baum, der später mithelfen wird, die Sanddünen auf natürliche Art und Weise zu stabilisieren. Am Nachmittag fahren Sie in die grüne Wüstenstadt Natanz und besuchen das Archäologische Museum und die Jame-Moschee. Danach geht’s in das malerische Bergdorf Abyaneh, dessen rotbraune Lehmziegelhäuser sich in Stufen einen Hang entlangziehen. Wieder zurück in Matinabad besuchen Sie eine einheimische Familie und erfahren mehr über das Alltagsleben der Iraner. Lassen Sie sich bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der Zubereitung persischer Speisen einweihen. Sie werden begeistert sein, was Sie sich für ein leckeres Abendessen zaubern! Das Matinabad Desert Eco-Camp ist auch heute Ihre Herberge. Das Frühstück und das Abendessen, das Sie heute gemeinsam zubereiten, sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 171 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 2 bis 3 Stunden. Auf dem Ausflug in die Wüste bitten wir Sie, feste Schuhe zu tragen und ausreichend Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme) sowie Trinkwasser mitzunehmen. Aktivitäten mit Tieren bergen immer ein gewisses Risiko, da Tiere sich unvorhersehbar verhalten können. Für den Kamelritt ist zudem ein gutes Maß an Kraft und Ausdauer erforderlich, um sich vor allem beim Aufsteigen, aber auch während des Ritts am Sattel festhalten zu können. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Reiseleiter, falls Sie sich nicht sicher sind, ob diese Aktivität für Sie geeignet ist. Der Familienbesuch kann unter Umständen auf einen anderen Tag verschoben werden. Jeder Reiseleiter besucht eine Familie seiner Wahl. Deshalb kann ein Besuch auch in einer anderen Stadt stattfinden. Wenn Sie der Familie ein kleines Gastgeschenk mitbringen möchten, empfehlen wir Ihnen, Schokolade mitzubringen. Darüber freuen sich Jung und Alt immer.
  • 8. Tag: Von Matinabad nach Isfahan
    Am Morgen fahren Sie weiter in die wohl schönste Stadt Persiens: Isfahan. Die Stadt ist bekannt für ihre Teppiche, Stoffdrucke sowie Miniaturmalereien und erinnert in vieler Hinsicht an die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht. Die schönen Brücken über den Zayandeh-Fluss und das viele Grün machen die Stadt sehr idyllisch. Ein Besuch der malerischen Khaju-Brücke und der bekannten 33-Bogen-Brücke ist geradezu ein Muss. Sie begeben sich auf armenische Spuren und besuchen die Vank-Kathedrale mit ihren persischen, byzantinischen und europäischen Architekturelementen. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Museum, in dem die Geschichte der armenischen Christen im Iran veranschaulicht wird. Nach einer Erholungspause in einem armenischen Café fahren Sie zu Ihrem Hotel und haben Zeit, sich frisch zu machen oder Isfahan auf eigene Faust zu erkunden. Vom Setareh Hotel im Herzen Isfahans sind es etwa fünf Gehminuten zum schönen Imam-Platz mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Das Hotel liegt in einer interessanten Straße mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Sie übernachten in einfach eingerichteten, klimatisierten Zimmern. Von der Dachterrasse mit Restaurant haben Sie einen beeindruckenden Blick auf Isfahan. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 211 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 2 bis 3 Stunden. Die Höhenlage von Isfahan beträgt 1.575 Meter ü.d.M.
  • 9. Tag: Ein Tag in der grünen Stadt Isfahan
    Diesen Tag verbringen Sie komplett in der grünen Stadt Isfahan. Sie besuchen den Chehel-Sotoon-Palast, der auch 40-Säulen-Palast genannt wird, mit seinem schönen Garten. Der Imam-Platz, von Einheimischen auch »Abbild der Welt« genannt, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mit 510 mal 160 Metern ist er nach Pekings Tian’anmen-Platz der größte und zugleich einer der schönsten Plätze der Welt. Hier befinden sich eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie die Imam-Moschee, die Lotfollah-Moschee und der Ali-Qapu-Palast. Anschließend besuchen Sie die Werkstatt eines Miniaturmalers und schauen ihm bei der Arbeit zu. Die ruhige Hand und die Geduld des Malers sind bewundernswert. Am Nachmittag schlendern Sie über den Basar am Imam-Platz und können schönes Kunsthandwerk kaufen. Wenn die Füße müde sind, machen Sie eine kleine Pause auf dem Imam-Platz - ein einmaliges Erlebnis. Vor Sonnenuntergang kommen viele Einheimische hierher und genießen die tolle Atmosphäre des wunderschön beleuchteten Platzes und lauschen den Gebetsgesängen. Wer möchte, kommt hier schnell mit den freundlichen Iranern ins Gespräch. Zum Tagesausklang empfehlen wir Ihnen den Besuch eines Teehauses oder einen Eisbecher im bekannten Abbasi Hotel. Das Setareh Hotel bettet Sie auch heute weich. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. In der Lotfullah-Moschee steht fast das ganze Jahr über ein Gerüst mit einem Sonnendach, damit die Besucher beim Beten vor der Sonne geschützt sind. Dieses Gerüst ist leider auf Fotos nicht schön anzusehen, aber sehr hilfreich für die Betenden.
  • 10. Tag: Von Isfahan über Nain und Meybod nach Yazd
    Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf den Weg nach Yazd. In der Teppichstadt Nain besuchen Sie die Jame-Moschee. Das Minarett mit seinem oktogonalen Grundriss und dem von Palmetten geschmückten umlaufenden Balkon stammt aus dem 11. Jahrhundert. Auf der Weiterreise bietet sich Ihnen in Meybod das Bild einer fast einheitlich in Lehmziegelbauweise erhaltenen mittelalterlichen persischen Stadt. Wegen des überwiegend wüstenartigen Charakters ist die Provinz Yazd nur dünn besiedelt. Neben den vielen Oasenorten der Region ist die Provinzhauptstadt Yazd die interessanteste Wüstengroßstadt im Iran. Sie ist umgeben von Gebirge, Salz- und Sandwüste. Genießen Sie den Rest des Tages in Ihrer schönen Unterkunft. Das Moshir al-Mamalek Garden Hotel liegt etwas außerhalb der Innenstadt von Yazd. Im großen Innenhof des traditionellen Hauses gibt es einen schönen Garten mit kleinen Springbrunnen. Die klimatisierten Zimmer sind gemütlich und im traditionellen Stil eingerichtet. Im orientalisch dekorierten Restaurant werden köstliche persische Gerichte serviert; bei schönem Wetter können Sie auch im Innenhof speisen. Genießen Sie am Abend die friedliche Atmosphäre im Garten oder trinken Sie noch einen Tee in der benachbarten Teestube. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 330 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 4 bis 5 Stunden.
  • 11. Tag: Wüstenstadt Yazd
    Sie bleiben heute im schönen Yazd, das bekannt ist für seine Lehmhäuser und seine aufwendigen Brokatstoffe. Sie besichtigen den neuen Feuertempel, wo die zarathustrische Gemeinde ihre Gottesdienste abhält. Das darin brennende Feuer ist ein Symbol der Anwesenheit Gottes und soll bereits um 500 n.Chr. in der Provinz Fars gebrannt haben. Anschließend können Sie das zarathustrische Erbe bewundern: die berühmten Schweigetürme. In den zoroastrischen Bestattungstürmen legten die Priester die Toten ab, damit sie von Geiern und Krähen gefressen wurden. Unterhalb der Türme ist der moderne zoroastrische Friedhof zu sehen, denn diese Bestattungsmethode ist heute verboten. Sie besuchen eine zoroastrische Familie und erfahren viel über ihr Leben und die Religion. Am Nachmittag besichtigen Sie die farbenprächtige Jame-Moschee mit ihren wunderschönen blauen Mosaikfliesen und das Wassermuseum. Vom Amir-Chaqmaq-Platz aus schlendern Sie durch die verlassenen Gassen der Wüstenstadt. Sie besuchen ein Zurkhaneh, ein »Haus der Stärke«. Hier können Sie die traditionellen Kampf- und Kraftsportübungen der iranischen Männer beobachten, die hier allabendlich trainieren. So etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Das Moshir al-Mamalek Garden Hotel beherbergt Sie auch heute. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Die Fahrstrecke umfasst ca. 125 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 1 bis 2 Stunden.
  • 12. Tag: Von Yazd über Pasargadae nach Schiras
    Auf dem Weg nach Schiras besuchen Sie Pasargadae. Hier ließ Kyros der Große die erste persische Residenzstadt errichten, von der fast nur noch sein eigenes Grab erhalten ist, das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Sie fahren weiter entlang der Salzwüste über einen 2.450 Meter hohen Pass nach Schiras, das heute als die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter gilt. Hier lebten die persischen Dichter Hafis und Saadi, und sie gilt als Wiege der persischen Zivilisation. Am Abend können Sie die Vakil-Moschee von innen und das wunderschön beleuchtete Shah-Cheragh-Heiligtum von außen bewundern. Wenn Sie Glück haben, gelingt es dem Reiseleiter, Sie mit hineinzunehmen. Das Karim Khan Hotel liegt in der Altstadt von Schiras. Es besticht durch seine reizvolle Architektur mit Mosaiken, Schnitzereien und bunten Glasfenstern, die an die Märchen von Tausendundeiner Nacht erinnern. Sie übernachten in gemütlich eingerichteten, klimatisierten Zimmern, die iranische Architektur und Moderne kombinieren. Im Hotel befindet sich ein traditionelles orientalisches Teehaus, in dem Sie unbedingt einen Kräutertee, das Eis oder ein iranisches Dessert probieren sollten. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten. Die Fahrstrecke umfasst ca. 452 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 5 bis 6 Stunden. Die Höhenlage von Schiras beträgt 1.500 Meter ü.d.M. Den Einlass in das Shah-Cheragh-Heiligtum in Schiras können wir nicht garantieren. Normalerweise ist Nicht-Muslimen der Eintritt verboten; manchmal wird er - abhängig von der Gruppengröße, dem Reiseleiter und den Personen am Einlass - dennoch erlaubt. Sollte Ihnen kein Einlass gewährt werden, können Sie die Moschee nur von außen betrachten und den Gebetsgesängen lauschen. Sie dürfen keine Rucksäcke in das Shah-Cheragh-Heiligtum mitnehmen. Kleine Handtaschen sind erlaubt. Das Filmen und Fotografieren ist strengstens untersagt (außer mit Mobilfunkgeräten).
  • 13. Tag: Schiras, Persepolis und Naqsh-e Rostam
    Endlich ist es so weit! Sie nähern sich dem lang ersehnten i-Tüpfelchen dieser Reise: Persepolis, die »Stadt der Perser«. Das UNESCO-Weltkulturerbe liegt am Fuße des Berges Kuh-e Rahmat nördlich von Schiras und ist die wohl eindrucksvollste historische Stätte im Iran. Obwohl Alexander der Große die Stadt zerstören ließ, sind hier glücklicherweise noch sehr viele Reliefs und Säulen erhalten geblieben. Für diese einmaligen Eindrücke nehmen Sie sogar Staub und Hitze in Kauf. Nach einer ausführlichen Besichtigung fahren Sie zur nicht weit entfernt liegenden Nekropole der Achämenidenkönige Naqsh-e Rostam. Ihre Grabstätten sind mit riesigen Reliefs geschmückt, die in die Felswände geschlagen wurden. Wieder zurück in Schiras besuchen Sie das Hafis-Mausoleum. Der persische Dichter Hafis besang die Liebe und den Wein als mystische Gottesgeschenke. Seine Dichtkunst und Freiheit des Denkens wurden von Goethe zutiefst bewundert, der Hafis im »West-östlichen Divan« ein literarisches Denkmal setzte. Dann fahren Sie zum Korantor. Hier treffen sich viele Einheimische, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Das Tor enthält in seinem mittleren Bogen einen Koran, der die Reisenden segnen soll. Oberhalb des Tores führt ein Weg zur Grabstätte des Sufi-Dichters Khwaju Kermani. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick über die Stadt. Ein idealer Ort, um einen aufregenden Tag ausklingen zu lassen. Das Karim Khan Hotel ist auch heute Ihr Quartier. Frühstück und Abendessen sind im Preis inkludiert. Die Fahrstrecke umfasst ca. 135 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt 2 bis 3 Stunden. Für die Besichtigung von Persepolis und Naqsh-e Rostam bitten wir Sie, feste Schuhe zu tragen und ausreichend Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme) sowie Trinkwasser mitzunehmen. In die Ausgrabungsstätten dürfen Sie keine Rucksäcke mitnehmen. Kleine Handtaschen sind erlaubt.
  • 14. Tag: Die Stadt der Rosen, Nachtigallen und Dichter
    Auf einer Erkundungstour durch Schiras besuchen Sie unter anderem die Nasir-ol-Molk-Moschee mit ihren bunten Fenstern und den Naranjestan-Garten oder »Garten der Orangenbäume«, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Danach schlendern Sie an der Zitadelle vorbei über den nahe gelegenen Vakil-Basar. Hier werden hochwertige Textilien, Teppiche, Gewürze und Schmuck angeboten. Besonders der südliche Teil um den Moshir-Hof mit seinen Kunsthandwerks- und Antiquitätengeschäften ist sehenswert. Machen Sie zwischendurch eine Pause in einem traditionellen Teehaus. Anschließend besuchen Sie das Imamzadeh Ali Ibn Hamza. Das Mausoleum ist durch seine wunderschöne Kuppel mit blauen und gelben Rauten weithin erkennbar und im Inneren mit Spiegelmosaiken verziert. Das Mausoleum des Dichters Saadi ist ebenfalls sehenswert. Es ist von einem Park mit vielen Blumen, Zitrusbäumen und hohen Zypressen eingerahmt. Machen Sie letzte Fotos und nehmen Sie langsam schweren Herzens Abschied von diesem geschichtsträchtigen Land. Das Karim Khan Hotel ist auch heute Ihr Quartier. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen.
  • 15. Tag: Abflug zurück ins Abendland
    Kurz nach Mitternacht werden Sie zum Flughafen von Schiras gebracht und fliegen voraussichtlich um 2:35 Uhr über Istanbul zurück nach Deutschland. Die Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland erfolgt am Vormittag. Die Fahrstrecke umfasst ca. 16 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

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Iran auf einen Blick: Reise durch ein faszinierendes Land

Umfangreiche Leistungen inklusive

  • Linienflug mit Turkish Airlines von Deutschland über Istanbul nach Kermanschah und zurück von Schiras. Mögliche Abflughäfen: Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands. Bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Hotels sowie 2 Übernachtungen im Matinabad Desert Eco-Camp
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 12 x Abendessen
  • Kochkurs, Baumpflanzen und Kamelreiten in Matinabad
  • Besuch eines Zurkhaneh in Yazd
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Wunderwelten-Reise mit höchstens 12 Teilnehmern. Garantierte Durchführung aller Termine.

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15 Tage Wunderwelten-Reise Isfahan Iran

Ihre Hotels im Iran

Laleh Bisotun Hotel: Das Laleh Bisotun Hotel in Kermanschah liegt nicht weit entfernt von den berühmten Sehenswürdigkeiten Taq-e Bostan und Bisotun. Die geräumigen Zimmer sind mit Rund- sowie Spitzbögen verziert und mit gemütlichen Teppichen und persischem Kunsthandwerk ausgestattet. Die ehemalige Karawanserei wurde erst 2015 als Hotel eröffnet und hat einen schönen Innenhof mit Grünflächen und einem Springbrunnen. Vom Hotel haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge.

Baba Taher Hotel: Das Baba Taher Hotel liegt im Norden von Hamadan nicht weit entfernt vom Grabmal des berühmten persischen Dichters Baba Taher und bietet einen schönen Blick auf den Baba-Taher-Park und das Alvand-Gebirge. Die modern eingerichteten Zimmer sind klimatisiert und farbenfroh gestaltet. Zum Hotel gehören ein Teehaus, ein traditionelles Restaurant und eine Sauna.

Grand Hotel Zanjan: Das Grand Hotel Zanjan am Stadtrand von Zandschan ist von Bergen und Wald umgeben. Die modern eingerichteten Zimmer sind farbenfroh gestaltet und klimatisiert. Das Hotel verfügt unter anderem über ein Café und ein Restaurant. Das freundliche Personal ist sehr aufmerksam. Lassen Sie sich im Restaurant traditionelle persische Speisen schmecken.

Parsian Kowsar Hotel: Das Parsian Kowsar Hotel liegt im Herzen von Teheran in einer ruhigen Seitenstraße. Zu Fuß erreichen Sie in kürzester Zeit viele Geschäfte und Restaurants. Das Hotel hat eine hübsche Rezeption mit gemütlichem Empfangsbereich und ein Restaurant, in dem leckere einheimische Speisen serviert werden. Die Zimmer sind traditionell mit Holzmöbeln eingerichtet und strahlen eine warme Atmosphäre aus.

Matinabad Desert Eco-Camp: Das Matinabad Desert Eco-Camp liegt südöstlich von Kashan am Rande der Wüste Dasht-e Kavir. Das Hauptgebäude, in dem Sie übernachten, ist im Stil einer Karawanserei errichtet. Von der Teestube mit Dachterrasse haben Sie einen schönen Blick auf die Umgebung. Die klimatisierten Zimmer sind gemütlich eingerichtet und haben einen Kühlschrank sowie Moskitogitter an den Fenstern. Im Restaurant werden traditionelle Speisen und Getränke aus eigenem Anbau und eigener Herstellung angeboten. Erkunden Sie zu Fuß das Gelände der Farm mit Biogarten, Straußenfarm und Kleintierzucht. Warmwasser und Heizungswärme werden aus Solarenergie gewonnen. Campingfreunde können auf dem Gelände auch im Zelt übernachten.

Setareh Hotel: Vom Setareh Hotel im Herzen Isfahans sind es etwa fünf Gehminuten zum schönen Imam-Platz mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Das Hotel liegt in einer interessanten Straße mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Sie übernachten in einfach eingerichteten, klimatisierten Zimmern. Von der Dachterrasse mit Restaurant haben Sie einen beeindruckenden Blick auf Isfahan.

Moshir al-Mamalek Garden Hotel: Das Moshir al-Mamalek Garden Hotel liegt etwas außerhalb der Innenstadt von Yazd. Im großen Innenhof des traditionellen Hauses gibt es einen schönen Garten mit kleinen Springbrunnen. Die klimatisierten Zimmer sind gemütlich und im traditionellen Stil eingerichtet. Im orientalisch dekorierten Restaurant werden köstliche persische Gerichte serviert; bei schönem Wetter können Sie auch im Innenhof speisen. Genießen Sie am Abend die friedliche Atmosphäre im Garten oder trinken Sie noch einen Tee in der benachbarten Teestube.

Karim Khan Hotel: Das Karim Khan Hotel liegt in der Altstadt von Schiras. Es besticht durch seine reizvolle Architektur mit Mosaiken, Schnitzereien und bunten Glasfenstern, die an die Märchen von Tausendundeiner Nacht erinnern. Sie übernachten in gemütlich eingerichteten, klimatisierten Zimmern, die iranische Architektur und Moderne kombinieren. Im Hotel befindet sich ein traditionelles orientalisches Teehaus, in dem Sie unbedingt einen Kräutertee, das Eis oder ein iranisches Dessert probieren sollten.

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15 Tage Rundreise Iran: Persien ist ein kulturelles Märchen

3 Tage Anschlussprogramm Istanbul (Türkei)

Beladen mit den Schätzen dreier Weltreiche präsentiert sich Istanbul heute als die vielbewunderte Stadt der Städte, von der niemand so genau weiß, ob sie zwölf Millionen Einwohner hat oder schon fünfzehn. Nur soviel ist sicher: Hagia Sophia, Blaue Moschee, Topkapi-Palast und sein Harem, das Hippodrom, die unterirdische Zisterne, der große Basar, die Süleymaniye-Moschee - sie alle stehen für märchenhafte Stunden. Und wenn es Nacht wird in Istanbul, geht nichts über die Feste in den vollen Gassen und einen Bauchtanz in Begleitung eines zarten Hammels. Drei Tage können ganz schön kurz sein.

Aktuelle Preise und weitere Informationen senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

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Isfahan Iran 15 Tage Wunderwelten-Reise

Länderinformation Iran

Klima / Reisezeit: Generell können Sie den Iran das ganze Jahr über bereisen, die Sommerzeit ab ca. Mitte Juni ist jedoch sehr heiß und die Winterzeit ab ca. Mitte November recht kalt. Deshalb liegt die beste Reisezeit in den Monaten April bis Juni und September bis November. Das Klima des Irans ist gekennzeichnet durch starke Unterschiede. In den nördlichen Gebieten fallen während des gesamten Jahres Niederschläge. Der Süden zeichnet sich hingegen durch ein tropisch feuchtes Klima aus. Der überwiegende Teil des Irans besteht aus einer Hochebene, in der trockenes Kontinentalklima herrscht, im Frühjahr und Herbst ist das Wetter hier daher dem mitteleuropäischen Klima ähnlich. Im Winter und Frühjahr kommt es zu Schnee- und Regenfällen, im Sommer scheint fast ununterbrochen die Sonne bei Temperaturen um 40°C.

Abflughafensteuern: keine. Flugzeit: von Istanbul nach Kermanschah ca. 3 Stunden (Turkish Airlines). Visum: DE/AT erforderlich (ca. 80,- €); CH erforderlich (ca. 76,- CHF). Empfohlene Reiseimpfungen: keine.

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15 Tage Wunderwelten-Reise Isfahan Iran

Hinweise zum Verlauf Ihrer Reise

Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.

Bei den angegebenen Fahrzeiten handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt. Der Iran ist ein weitläufiges Land mit einem großen Verkehrsaufkommen. Auch auf Ihrer Reise müssen teilweise lange Fahrstrecken zurückgelegt werden. Aufgrund diverser Staus, die hier zum Alltag gehören (v.a. in Teheran), kann es vorkommen, dass sich Ihre Ankunftzeiten verzögern und manche Programmpunkte deshalb verkürzt werden müssen.

Bürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für ihren Aufenthalt im Iran ein Visum. Visagebühren sind nicht im Reisepreis eingeschlossen. Ihr Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über die Reise hinaus gültig sein. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Beiblatt »Informationen zur Visa-Beantragung«, das Sie nach der Buchung zusammen mit den Bestätigungsunterlagen erhalten. Wir empfiehlen deutschen Staatsbürgern die Visabeschaffung über einen Visadienst. Österreichischen und Schweizer Staatsbürgern empfehlen wir die Visabeantragung über einen Visadienst (gerne beraten wir Sie). Wenn Sie eine andere Staatsbürgerschaft besitzen, erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig direkt bei der zuständigen Botschaft nach aktuellen Einreisebestimmungen, Antragsformalitäten und Visagebühren. Einreise- und Visabestimmungen können sich kurzfristig ändern. Auskünfte erteilen auch die zuständigen Konsulate oder Botschaften.

Wichtig: Seit 2011 ist mit dem Visaantrag eine Kranken- und Unfallversicherungspolice einer anerkannten iranischen oder ausländischen Versicherungsgesellschaft in schriftlicher oder elektronischer Form vorzulegen.

Da Sie auf dieser Reise viele Moscheen und Heiligtümer besichtigen und es auch in Privathäusern und vielen Teestuben üblich ist, die Schuhe auszuziehen (die Schuhe bleiben vor dem Eingang des Gebäudes stehen), empfehlen wir Ihnen, offene Schuhe mitzunehmen, die sich schnell an- und ausziehen lassen. In einigen Moscheen müssen Frauen Tschadors tragen. Diese werden am Eingang ausgeteilt.

» Der Iran, das alte Persien, ist ein kulturelles Märchen «
Der Iran, das alte Persien, ist ein kulturelles Märchen

Wunschleistungen

Einzelzimmerzuschlag: 649,- €. Aufpreis zu Rail & Fly 1. Klasse: 99,- €. Anschlussflug (AT) mit Lufthansa oder Austrian Airlines: ab 199,- €. Mögliche Abflughäfen: Graz, Linz, Wien. Anschlussflug (CH) mit Lufthansa oder Swiss Air: ab 229,- €. Mögliche Abflughäfen: Basel, Genf, Zürich. Business-Class-Flug-Aufpreis inklusive Rail & Fly (DE) 1. Klasse: ab 1.700,- €. Lounge-Aufenthalt für max. 3 Stunden am Flughafen von Düsseldorf, Frankfurt bzw. München: 39,- €.

Reisetermine 2017 / 2018 und Preise in € pro Person

Preis ohne Linienflug: 2.699,- € ohne Rail & Fly und ohne An- und Abreisetransfers im Reiseland. * Ab 2018 wird die Reise mit Lufthansa nonstop nach Teheran und zurück ab Schiras via Wien mit Austrian Airlines durchgeführt.

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Termine und Preise

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